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Kiwanis Club Nordeifel mit Engagement auf der Kaller Herbstschau

Bei herrlichem Sommerwetter stand auch der Stand der Kiwanier im Mittelpunkt der Kaller Herbstschau, weil dort, wie schon in vielen Jahren vorher, Kalls Bürgermeister Esser die diesjährige Veranstaltung im Beisein vieler politischen Akteure eröffnete. Präsident Klaus Duck erläuterte in kurzen Worten die Präsenz des Clubs, welcher schon seit vielen Jahren auf der Herbstschau vertreten ist, um dort Spenden für soziale Projekte zu erwerben. So werden neben einmaligen Unterstützungen jährlich Jugendeinrichtungen des Südkreises bedacht und in 2018 auch nachhaltige Projekte von Grundschulen – in diesem Jahr in einer Größenordnung von fast 13.000,00 €.

Viele fleißige Hände sorgten für eine Bewirtung der Gäste und so war der Getränkestand und das Angebot von Kaffee und Kuchen den ganzen Tag umlagert. Mit dabei waren diesmal auch Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Kall und boten kulinarische Leckerbissen an.

Für die richtige Wohlfühl-Atmosphäre auf dem Hof der Firma Getränke-Baum, der übrigens unentgeltlich für den guten Zweck zur Verfügung gestellt wurde, sorgten die „Sleidanias“.

Auch weitere Programmpunkte boten interessante Abwechselung – die Linedance-gruppe „Smoking Boots“ legte  eine „heiße“ Sohle aufs Parkett, das Jagdhorn-bläserkorps Schleiden bot  musikalische Untermalung und  die Oltimerfreunde Oleftal sorgten mit ihren Fahrzeugen für Aufsehen.

Auch diesmal wurde eine ansehnliche Summe für die sozialen Projekte des Kiwansclubs Nordeifel erwirtschaftet.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, aber auch den unterstützenden Sponsoren.

 

Kiwanis tut Gutes

Club-Präsident Dr. Klaus Duck überreicht einen Scheck über insgesamt 12.800 Euro – Unterstützt werden damit vor allem Kinder und Jugendliche – Speziell wurden diesmal auch Schulen bedacht.

Insgesamt 12.800 Euro konnte der Kiwanis Club Nordeifel an die Vertreter von Einrichtungen in der Region überreichen. Die Mitglieder unterstützen damit vor allem Kinder und Jugendliche. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Nordeifel/Schleiden – Freudig hält Präsident Dr. Klaus Duck, Präsident von Kiwans Nordeifel, den Scheck im Schleidener Ratssaal in der Hand, um ihn weiter zu reichen.

Insgesamt 12.800 Euro sind durch das Engagement der Mitglieder des Clubs zusammengekommen.
Mit der Summe wollen die Mitglieder vor allem Kinder und Jugendliche in der Region unterstützen. Profitieren sollen diesmal, nach einer Entscheidung des Kiwanisclubs, besonders auch Schulen und Kindergärten. „Sie werden oft von Fördertöpfen außen vor gelassen“, erläutert Duck.

Ein Anschreiben wurde deshalb an die Einrichtungen im Südkreis versendet. Das Feedback war positiv; die meisten der angesprochenen Schulen haben interessante Projekte genannt. Begeistert haben die Kiwanier zum Beispiel ein Beförderungslift für die Barrierefreiheit, eine spannende Zirkus-Woche oder auch die Anschaffung von Mikroprozessoren, um das technische Verständnis von Grundschulkindern zu fördern.

Mit Beiträgen zwischen 500,00 € und 1.000,00 € werden die Einrichtungen bedacht: der Förderverein leukämiekranker Kinder wie auch die Grundschulen in Dahlem, Gemünd und Dreiborn, Hellenthal, Mechernich, Schleiden, die Kita in Reifferscheid und die St. Nikolaus-Schule in Kall. Ferner auch die Jugendabteilung der kleinen Cantorei in Dahlem, das Kolosseum in Gemünd, das Jugendheim in Hellental, in Kall und Schleiden sowie die Pfadfinder in Kall und das Hermann-Josef-Haus in Urft.

Die Leiter der Einrichtungen stellen dankbar nochmal kurz ihre konkreten Ideen an diesem Abend im Ratssaal vor. Sie machen deutlich, dass etliche Projekte ohne die finanzielle Unterstützung des Kiwanisclub Nordeifel überhaupt nicht umgesetzt hätten werden können

Kiwanis stehe für soziale Verantwortung

Auch Bürgermeister Udo Meister würdigt das Engagement der Organisation. Kiwanis stehe für soziale Verantwortung, fördere mit seinem beispielhaften Verhalten den Gemeinsinn und das staatsbürgerschaftliche Bewusstsein.

Es sei wertvoll, dass sich Kiwanis auf lokaler und regionaler Ebene intensiv engagiere. „Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen, auch und gerade im Namen der regionalen Schulen, Kitas und Jugendeinrichtungen, die von ihren Aktivitäten profitieren“, so Meister. Ein Satz auf der Homepage habe ihm besonders gut gefallen, da heiße es passend: „Kiwanis tut Gutes und Kiwanis tut gut.“

Gemeinsam ist allen Mitstreitern, dass sie etwas Gutes tun möchten. Sie wollen vom eigenen, erlebten Glück im Leben etwas weitergeben.

Die Mitglieder sind sich nicht zu schade und selbst im Einsatz – ob am Bierstand, an der Kuchentheke oder im Reibekuchenverkauf. Das ist die gelebte Charity. Darum sind die Mitglieder Kiwanier geworden, sie geben gerne etwas weiter von dem, was wir selbst im Leben erreicht haben.

Das Geld, was man verteilt, komme aus Spenden, Charity-Veranstaltungen, die die Kiwanier betreiben, und nicht unerheblich auch aus Mitgliedsbeiträgen.

pp:Agentur ProfiPress